Was ist ein Pop-up-Shop und warum sollte dich das interessieren?
Ein Pop-up-Shop ist eine temporäre Verkaufsfläche, die von einigen Stunden bis zu einigen Wochen dauern kann. Sie sind eine unglaublich effektive Möglichkeit, deine Markenbekanntheit zu steigern, den Umsatz anzukurbeln und neue Kunden zu finden.
Die Eröffnung einer Verkaufsfläche ausserhalb deines üblichen Verkaufsraums gibt neuen Käufern die Möglichkeit, dich zu entdecken. Darüber hinaus, wenn du deinen Pop-up neben anderen kleinen Unternehmen oder innerhalb der Verkaufsfläche eines anderen Unternehmens veranstaltest, stellst du all deren Kunden deine Marke vor.
Ausserdem haben Pop-ups eine Art Neuheit und Exklusivität, die Kunden lieben. Die Zeitgebundenheit schafft eine Art Dringlichkeit für Kunden, die bei einer traditionellen Verkaufsfläche nicht wirklich auftritt. Wenn du ein dauerhaftes Ladengeschäft eröffnest, werden die Käufer das Gefühl haben, dass sie dein Geschäft jederzeit besuchen können – bei einem Pop-up wissen sie, dass sie zuschlagen müssen, solange sie die Chance haben. Ein kurzfristiger Pop-up ist also eine grossartige Möglichkeit, den Umsatz anzukurbeln und etwas Aufsehen um deine Marke zu erregen.
Darüber hinaus sind Pop-up-Shops viel kostengünstiger als die Eröffnung einer dauerhaften Verkaufsfläche. Pop-ups sind in der Regel viel kleiner als eine dauerhafte Verkaufsfläche, und da du den Raum nur vorübergehend mieten würdest, werden die Mietkosten erschwinglich sein. Ausserdem benötigen Pop-up-Shops weniger Personal und weniger Lagerbestand, sodass keine Notwendigkeit besteht, ein neues Team einzustellen oder zusätzliches Inventar zu kaufen. Es ist ein kostengünstiges, investitionsarmes Unterfangen, das potenziell deinen Umsatz und deine Markenbekanntheit verzehnfachen könnte.
Wie richtet man einen Pop-up-Shop ein?
Wähle einen Standort
Zuerst musst du einen Platz für deinen Pop-up finden. Es gibt eine Reihe verschiedener Standorttypen zur Auswahl, also hängt es wirklich davon ab, was zugänglich ist und was für dein Unternehmen in Bezug auf Grösse und Lage sinnvoll ist. Jeder dieser Standorte ist ideal für einen Pop-up-Shop:
-Das Ladengeschäft eines anderen Unternehmens
-Ein leerstehendes Ladenlokal
-Ein Einkaufszentrum
-Ein Markt
-Ein mobiles Fahrzeug wie ein LKW, Bus oder Van

Quelle: https://www.instagram.com/p/ByunkqJBu6z/
Sei strategisch bei deiner Standortwahl. Wähle eine Verkaufsfläche, die für potenzielle Kunden bequem zu finden ist. Die Einrichtung in der Nähe oder innerhalb eines Ortes mit viel Laufkundschaft ist ideal, aber stelle auch sicher, dass es sich um die Art von Käufern handelt, die an deinem Unternehmen interessiert sein werden. Wenn du Schmuck verkaufst, ist es wahrscheinlich keine gute Idee, deinen Pop-up neben einem anderen Schmuckgeschäft einzurichten. Stattdessen könntest du dich neben einem Bekleidungs- oder Schuhgeschäft niederlassen, damit die Käufer vielleicht entscheiden, dass sie ein Paar Ohrringe zu ihrem neuen Paar Schuhe oder ihrer neuen Bluse finden möchten. Oder du könntest dich neben einem Floristen oder einem Chocolatier einrichten, um all die Käufer anzuziehen, die nach Geschenken suchen.

Andere Dinge, die du bei der Wahl deines Standorts beachten solltest:
-Lagerraum für dein Inventar
-Platz für eine Kasse
- Ein zugänglicher und einladender Eingangsbereich
- Einladende Beschilderung
- Genehmigungen, Lizenzen oder Versicherungen, die du möglicherweise benötigst
Hole dir ein mobiles POS
Egal, ob du ein POS-Terminal in deinem Ladengeschäft hast oder gerade erst mit dem Pop-up-Shop anfängst, du wirst etwas brauchen, um den Überblick über deine Verkäufe, Kunden, Produkte und dein Inventar zu behalten. Ein mobiles POS wie der Oliver Go macht es einfach, dein Geschäft überallhin mitzunehmen und den Überblick über Kunden, Inventar und Verkäufe zu behalten. Mit deinem gesamten Geschäft in der Hand kannst du bequem die Kaufhistorie der Kunden, Produktinformationen und Lagerbestände überprüfen. Wenn du nicht in Hardware investieren möchtest, ist Oliver POS vollständig kompatibel mit den Geräten, die du bereits besitzt, einschliesslich deines iPhones und iPads. Oh, und es ist kostenlos. Du kannst die Demo hier ausprobieren.
„Oliver POS macht es einfach, unser Geschäft überallhin mitzunehmen. Es behält automatisch den Überblick über Kunden, Inventar und Verkäufe. Wir können bequem die Kaufhistorie der Kunden, Produktinformationen und Lagerbestände überprüfen, egal wo wir sind.“
– Sue McGary, French Affair
Stelle ebenfalls sicher, dass du eine Möglichkeit hast, Kartenzahlungen anzunehmen. Seit der Pandemie verwenden nicht mehr so viele Kunden Bargeld. Finde einen Zahlungsabwickler, der ein kompaktes Zahlungsterminal anbietet, um schnelle und bequeme Zahlungen unterwegs zu akzeptieren.

Vermarkte deinen Pop-up
Beginne so schnell wie möglich mit dem Buzz um deinen Pop-up-Shop! Informiere deine bestehenden Follower mit einer E-Mail-Marketingkampagne oder Social-Media-Beiträgen. Es ist nie zu früh, um anzufangen! Konzentriere dich auf die Exklusivität deines Pop-ups und dränge dein Publikum, zuzuschlagen, solange sie können.
Wende dich an lokale Medienvertreter und präsentiere deinen Pop-up, um alle Einheimischen zu begeistern und bereit zu machen, deinen Pop-up zu besuchen. Poste ebenfalls über deinen Pop-up in den sozialen Medien. Wenn du deinen Pop-up im Laden eines anderen Unternehmens veranstaltest, nutze deren Follower und markiere sie in deinem Beitrag, um mehr Aufmerksamkeit zu erhalten, oder frage sogar, ob sie über deinen Pop-up posten können, um die Aufmerksamkeit ihrer Follower zu bekommen.
Viel Erfolg beim Verkaufen!



